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Geil in den Arsch gefickt



Es dauerte nicht lange und wir bemerkten schon, dass wir uns gut verstehen. Es war Sympathie auf den ersten Blick. Von Liebe kann man nicht sprechen, denn wir beide hatten einen Partner, der zu Hause auf uns wartete. Glücklicherweise waren wir beide auf einer Dienstreise – ganz offiziell Icon Smile in Geil in den Arsch gefickt

Nun wir hatten uns ganz zufällig in einem kleinen Pub getroffen – oder fast schon gefunden. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, über dies und das, über eigentlich fast alles. Wohl oder übel – obwohl mehr wohl als übel – kamen wir an dem wichtigsten Thema nicht vorbei „Sex“. Fragt mich nicht, wie wir darauf gekommen sind. Nun, wir sprachen über Stellungswechsel, Vorlieben, No-Go’s und so weiter. Der Alkohol floss in rauen Mengen und im nächsten Augenblick hatte sie schon die Hand an meinem Schwengel, der blitzartig steinhart wurde. Es gefiel ihr an meiner Hose zu reiben und den Schwanz so zu massieren. Ich fand auch ziemlich schnell gefallen daran und wagte mich, meine Hand unter ihren Rock zu schieben. Sie spreizte bereitwillig ihre Beine und offenbarte meine Hand eine schön enge, glatt rasierte und absolut nasse Möse. Die Möse war so geil und fühlte sich so scharf an, dass ich am liebsten an Ort und Stelle meinen Schwanz rein geschoben hätte. Wir fummelten weiter an uns herum, tranken literweise Wein und beschlossen dann, auf ihr Zimmer zu gehen.

Wir knutschten schon vor der Tür wie geile Teens herum und sie tat sich sichtlich schwer, die Tür aufzuschließen. Wir schoben uns die Zunge in den Rachen und massierten unsere Genitalien. Kaum war die Türe hinter uns geschlossen, rissen wir uns die Klamotten vom Leib und starteten beide eine Fick-Offensive. Ihr Körper war gottgleich. Diese geilen Titten, diese schöne Form der Möse. Sie stieß mich auf die Couch und setzte sich mit einem geilen Mösenschmatzer auf meinen Schwanz. Mein Schwanz war so hart, dass ich gar keine Potenzpille mehr benötigte. Trotzdem warf ich während sie mich wie der Teufel ritt noch eine Pille ein, damit die ganze Sache nicht so schnell vorbei war. Die Pille wirkte verdammt schnell und pumpte noch zusätzlich Blut in meinen Schwanz. Mein Schwanz wurde so groß und so prall, dass ich mich schon fast davor fürchtete. Auch sie bemerkte, dass der Schwanz dicker geworden war. Sie sagte, dass das jetzt der richtige Zeitpunkt sei um den Schwanz jetzt in die Rosette zu stecken und sie so geil in den Arsch zu ficken, dass ihr hören und sehen vergehe. Gesagt getan. Ich schmierte meinen Schwanz noch mit ihrem Mösensaft ein, auch das Poloch bekam Mösensaft ab. Dann schob ich ihr meinen steinharten Prügel in die absolut enge und geile Rosette. Sie stöhnte auf, als wäre sie vom Teufel gefickt worden. Es war definitiv kein Schmerzstöhnen sondern ein brunftiges Geiheitsstöhnen. Mit jedem Stoss lief Mösensaft aus ihrer Fotze. Mit jedem Stoss krallte sie sich mehr in meine Schultern. Wir waren in Ekstase und ich penetrierte ihr Poloch wie noch nie zuvor.

Dank der Potenzpille konnte ich so über eine Stunde ihr geiles Arschloch ficken und ihr mehrere Orgasmen bescheren. Währen des Arschficks fingerte ich sie wie wild, was ihr noch zusätzlich geile vaginale und klitorale Orgasmen bescherte. Auch ich konnte mein Sperma dann nicht mehr zurückhalten und spritze meine gesamte Ladung in ihre Rosette. Nach dem langen Fick schliefen wir doch glatt auf der Couch ein.

Das war mal ein geiles Meeting auf einer Geschäftsreise. So etwas könnte ruhig öfters passieren.

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