Ebonypussy beim Unterricht gefickt
Gib es doch zu, du hast schon immer davon geträumt, eine geile dunkle Fotze zu ficken. Ich weiß es, mir ging es nicht anders. Man hört und liest so einiges davon, wie sich eine Ebonypussy anfühlt. Viele meinen – die Ahnungslosen – eine funkle Fotze fühlt sich genau so an wie eine weiße Muschi. Das ist absoluter Blödsinn. Fragt mich nicht wieso, vielleicht war ich nicht Objektiv genug, aber die dunkle Fotze fühlt sich anders an – ganz anders. Ich könnte jetzt auch nicht sagen, welche Fotze geiler ist, denn das ist immer von der Anatomie der Fotze abhängig. Die Black Pussy, die ich ficken durfte, war echt der Oberhammer. Diese schwarze Möse war nicht nur eng und verflucht geil-feucht, sondern auch noch verdammt schmackhaft, was den Mösensaft anbelangt.
Meine Eltern glaubten irgendwann, dass ich Klavier lernen müsste, um es im späteren Leben zu etwas zu bringen. Jede Art von Wehr prallte an meinen Eltern ab und so wurde ich genötigt, Klavier spielen zu lernen. So ein Scheiss, dachte ich zu Beginn. Ehrlich gesagt war Klavier spielen auch nicht wirklich toll. Das tollste daran war meine Klavierlehrerin. Sie war eine dunkelhäutige, rassige Dame, um die 35, mit schönen großen Brüsten und einer engen Taille. Sie war alles andere als streng, eher führsorglich und supernett. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und hatte beim Klavierspielen immer Spaß. Mit der Zeit merkte ich, dass sie immer wieder ihre Hand „unabsichtlich“ auf meine Oberschenkel legte. Ich lies mir das natürlich nie ansehen und musste mich mehr darauf konzentrieren, dass mein Schwanz nicht hart wird, als aufs Klavierspielen.
Meine Lehrerin tat natürlich auch so, als wäre nichts. Eines Tages, ich saß brav am Flügel und klimperte meine Noten herunter, setzte sie sich wieder neben mich. Zuerst spielte sie mit, dann legte sie ihre Hand wieder auf meinen Schenkel, diesmal jedoch weiter nördlich. Ich spürte, dass ihre Augen auf meinen Schritt gerichtet waren. Während ihre Hand auf meinem Schenkel lag, sie beobachtet, ob sich in meinem Schritt was bewegt, fing sie an, mit ihrer Hand ein wenig Druck auszuüben. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr konzentrieren und so wuchs mein Schwanz in der Hose richtig schön an. Mein Schwanz drückte gegen meine Hose und hinterließ eine riesige Beule, die sogar ein Blinder hätte sehen können.
Langsam, aber unaufhaltsam rutschte ihre Hand in Richtung meines Schwanzes. Ich klimperte weiter am Klavier herum. Plötzlich fiel ein Teil der Noten von der Notenhalterung herunter. Sie sagte, dass ich weiterspielen sollte und sie das aufheben werde. Sie stand auf, bückte sich um die Noten und ich könnte schwören, dass ich ihre dunkle Fotze gesehen habe. Dann drehte sie sich zu mir um und bückte sich nochmals, da auch direkt unter mir Noten lagen. Ich spielte noch immer. Keine Ahnung ob es gut oder schlecht war. Ich sehe auf die Noten vor mir und auf einmal spüre ich, wie Hände meine Hose öffnen und geile Lippen meinen Schwanz berühren. Ich wollte schon aufhören, als sie sagt, dass ich weiter spielen solle. Ich spiele weiter Klavier, während mir meine Klavierlehrerin meinen Schwanz lutscht. Sie lutscht verdammt gut und ich merke wie es mir kommt. Ich beginne laut zu stöhnen und spritze ihr meine heiße Ladung Sperma in den Mund. Ihr gefällt das.
Sie lässt aber nicht von mir ab und setzt sich mit ihrer Fotze auf meinen Schwanz. Oh mein Gott, wie geil fühlt sich das denn an? Sind da Noppen in der Fotze, die meinen Schwanz liebkosen? Auf dem Klavierhocker beginnt meine Lehrerin mich zu reiten. Ihre Brüste hat sie bereits entblößt und ich sauge an ihren kleinen harten Nippeln. Sie riecht gut, sie schmeckt gut, sie fühlt sie saugeil an. Sie reitet mich und mein Schwanz bleibt stahlhart. Sie lässt meinen Schwanz aus ihrer geilen dunklen Möse herausrutschen, um sich dann wieder mich voller Geilheit raufzusetzen und mir so das weiße aus den Eiern zu ficken. Sie macht das so geil, dass es mir schon wieder kommt. Ich warne sie vor, dass ich gleich wieder abspritzen werde, doch ihr ist es egal. Sie reitet mich weiter und lässt mich in ihre schwarze Möse spritzen, die sich anfühlt, als wäre man(n) im Himmel. An diesem Tag haben wir noch fünf mal geil gefickt und seither war ich nur zum Ficken beim Klavierunterricht.








